VIRES-SYSTEMS · BUSINESS SERVICE 02

Technical Concept
Development

Sie kommen mit einer Idee, einem Problem oder einer groben Zukunftsvorstellung. Wir überlegen, welche Technik daraus werden könnte – und entwickeln daraus ein strukturiertes technisches Produkt- oder Systemkonzept.

Sie bringen die Idee. Wir denken die Technik dahinter.
Dienstleistungsstart: Januar 2027
ab 2.900 €Festpreis nach kostenlosem Erstcheck
5–10 WerktageZielkorridor für typische Concept-M-Projekte bei vollständigem Briefing
0 € Erstblick15–30 Minuten, um zu prüfen, ob aus der Idee ein sinnvoller technischer Konzeptauftrag wird

1. Was ist VIRES Konzeptentwicklung?

Sie müssen noch keine fertige Lösung haben

Der Einstieg darf sehr einfach sein: „Wir haben dieses Problem“, „So etwas müsste es eigentlich geben“, „Kann man das mit KI lösen?“ oder „Wie könnte unser Produkt in drei Generationen aussehen?“

VIRES zerlegt diese Ausgangsidee in Funktionen, Komponenten, Datenflüsse, Schnittstellen, Zustände, Kontrolllogik und mögliche technische Ausbaustufen.

Was Sie erhalten

Ein ausgearbeitetes technisches Konzeptpaket – je nach Auftrag mit Produktbeschreibung, Funktionslogik, Systemarchitektur, KI-Einsatz, Komponentenebene, Nutzer- und Rollenlogik, Sicherheits- und Kontrollpunkten, Zukunftsstufen, Visualisierungslogik und nächsten Entwicklungsschritten.

Das Konzept ist eine Entwicklungs- und Entscheidungsgrundlage. Es ersetzt keine Konstruktion, Softwareimplementierung, Laborprüfung, Zertifizierung oder Fachberechnung.

2. Warum VIRES buchen?

Weil aus einer guten Idee noch kein baubares Systemkonzept entsteht.
VIRES sucht nicht nur nach einer Funktion, sondern nach dem technischen Raum dahinter: Was müsste das System wahrnehmen? Was müsste es verarbeiten? Was entscheidet es? Was darf es nicht tun? Wo braucht es Kontrolle? Wie sieht Generation +1, +2 oder +3 aus?
Erprobter VIRES-KonzeptprozessDer Arbeitsmodus wurde bereits auf zahlreiche eigene technische Konzeptentwicklungen angewendet – von Edge- und Sicherheitslösungen über Wearables und Audit-Systeme bis zu Bildung, Rettung, Medizinassistenz und Innovationsräumen.
Technik statt bloßer IdeenbeschreibungAus einem Nutzenwunsch werden Module, Schnittstellen, Zustände, Sensorik/Datenquellen, KI-Funktionen, Kontrollpfade und Ausbaustufen.
Konzept und IP bleiben getrenntEin Konzept kann völlig ohne Patentabsicht entwickelt werden. Wenn später eigenständige technische IP-Kandidaten sichtbar werden, kann Technical IP Development separat beauftragt werden.

3. Pakete & Festpreise

PaketGeeignet fürLeistungPreis netto
Concept SKlare Einzelidee oder begrenztes ProduktproblemProblemkern, Produktidee, Funktionslogik, Hauptmodule, Nutzer-/Anwendungslogik, einfache Systemarchitektur, nächste Schritte, 1 Korrekturrunde2.900 €
Concept MKI-, Software-, Geräte-, Wearable-, Robotik-, Bildungs-, Medizin-/Assistenz- oder Unternehmenssystem mittlerer KomplexitätTiefenanalyse, Systemarchitektur, KI-/Datenlogik, Schnittstellen, Kontroll-/Fallbacklogik, Varianten, Zielgruppen-/Einsatzlogik, Zukunftsstufen, Visualisierungsbriefing, 2 Korrekturrunden4.900 €
Future Concept LUnternehmen möchte eine Produkt- oder Technologierichtung mehrere Generationen vorausdenkenBasisproblem + mehrere technische Lösungsrichtungen + Generation +1/+2/+3 + alternative Systempfade + Plattform-/Produktlogik + mögliche Folgeprodukte und IP-Kandidaten7.900 €
Concept Landscape SprintBreiter Problemraum mit mehreren möglichen ProduktenWorkshop/Briefing, Problembaum, 3–5 konkrete Produkt-/Systemkonzepte, Priorisierung, Kurzarchitekturen und Empfehlung für Vertiefungab 9.500 €
0 €
Kostenloser Erstblick

15–30 Minuten. Passt die Idee zu VIRES, gibt es ein Go/No-Go.

50 %
Vorschuss

Start nach schriftlicher Beauftragung und Zahlung.

50 %
Rest vor Finalübergabe

Preview und vereinbarte Korrekturen zuerst, Finaldateien nach Restzahlung.

4. Vom ersten Satz zum technischen Konzept

01IdeeSie erklären in normaler Sprache, was Sie stört, was Sie bauen möchten oder welche Funktion es geben sollte.
02ProblemkernVIRES fragt: Welches reale technische oder organisatorisch-technische Problem steckt dahinter?
03TechnikraumSensoren/Datenquellen, Verarbeitung, KI, Geräte, Software, Schnittstellen, Rollen und Ausgaben werden strukturiert.
04KontrolleFehlerfälle, Fallback, Freigabe, Sperre, Datenschutz, Sicherheit und menschliche Übernahme werden mitgedacht.
05ZukunftWelche nächste, übernächste und spätere technische Generation kann aus dem Konzept entstehen?
06ÜbergabeSie erhalten ein geordnetes Konzeptpaket, mit dem Entwicklung, Management, Partner oder Investoren weiterarbeiten können.

5. Beispiel: „Kann man da nicht Technik für bauen?“

Kundenaussage

„Unsere Mitarbeitenden wissen bei sensiblen KI-Arbeitsplätzen oft nicht, ob Daten gerade lokal bleiben oder nach außen übertragen werden. Kann man das irgendwie sichtbar und kontrollierbar machen?“

VIRES denkt daraus

Lokaler Sicherheitsknoten → Online/Offline-Erkennung → physische Netztrennung → lokale KI-Verarbeitung → Statusanzeige → Sync-Modus → Fallback → Protokollierung.

Mögliches Konzept

Eine Edge-Sicherheitsbox, die lokale Verarbeitung, Netzstatus, Trennung, Synchronisation und Schutzmodus als physisch sichtbaren Betriebszustand zusammenführt.

Genau diese Art von Übersetzung – Alltagsproblem → technischer Produktgedanke → Systemlogik – findet sich bereits in den vorhandenen VIRES-Konzepten.

6. Was VIRES bei Konzepten besonders entwickelt

BausteinWas wir daraus machen
Problem hinter der IdeeNicht nur „Was soll das Produkt können?“, sondern „Welche Systemlücke soll es schließen?“
Technische ArchitekturKomponenten, Daten-/Signalflüsse, Zustände, Verarbeitung, Schnittstellen und Ausgabe.
KI-EinsatzWo KI tatsächlich einen Nutzen bringt – und wo deterministische Logik, Sensorik oder menschliche Entscheidung besser sind.
Kontroll- & SicherheitslogikFreigabe, Sperre, Human-Gate, Fallback, Protokollierung, Datenschutz und Fehlerzustände.
ProduktgenerationenWas ist Version 1? Was folgt als +1, +2, +3? Welche Plattform könnte daraus entstehen?
VariantenraumHardware, Software, Edge, Cloud, Wearable, Arbeitsplatzgerät, App, Dock oder hybride Form – je nach Problem.
ÜbergabefähigkeitKonzept so formulieren, dass Entwickler, Ingenieure, Management oder externe Partner damit weiterarbeiten können.
IP-HinweiseWenn während der Konzeptarbeit mögliche eigenständige technische IP-Kandidaten sichtbar werden, werden sie als Hinweis dokumentiert – die eigentliche IP-Ausarbeitung ist ein separater Auftrag.

7. Was Sie am Ende bekommen

  • Projekt- und Problemdefinition
  • Produkt-/Systembeschreibung
  • Kernnutzen und Anwendungslogik
  • Funktionsbereiche und Hauptmodule
  • Systemarchitektur und Schnittstellenlogik
  • KI-/Daten-/Sensorlogik, soweit relevant
  • Kontroll-, Sicherheits- und Fallbacklogik
  • Varianten und technische Ausbaustufen
  • Zukunftsgenerationen und mögliche Folgeprodukte
  • Visualisierungs-/Designbriefing bzw. schematische Darstellung, soweit vereinbart
  • Nächste Entwicklungsschritte
  • optional erkannte IP-Kandidaten als separate Hinweisliste

8. Was nicht enthalten ist

Keine Umsetzung

VIRES baut, programmiert, fertigt oder zertifiziert das Produkt nicht. Prototyp, Konstruktion, CAD, Elektroniklayout, Softwareentwicklung und Serienreife liegen beim Kunden oder dessen Umsetzungspartnern.

Keine erfundene Machbarkeit

Wo ein Konzept konkrete Materialwerte, Labordaten, Statik, Aerodynamik, medizinische Wirksamkeit, Schaltungsberechnung oder andere Spezialnachweise benötigt, muss der Kunde bzw. ein Fachspezialist diese Grundlage liefern.

Kein Patent automatisch enthalten

Konzeptentwicklung und Technical IP Development sind getrennte Leistungen. Ein Konzept kann vollständig ohne Schutzrechtsauftrag genutzt werden.

Keine Rechts- oder Zulassungsberatung

VIRES gibt keine rechtliche, regulatorische, medizinische oder zertifizierende Freigabe. Solche Prüfungen erfolgen durch die zuständigen Spezialisten.

9. Referenzen: fertige VIRES-Konzeptbeispiele

Sehen Sie sich an, wie VIRES aus Problemstellungen technische Konzepte entwickelt.

Auf dem VIRES-Konzeptmarktplatz finden Sie ausgearbeitete Beispiele aus unterschiedlichen Technologiefeldern. Die Beispiele zeigen nicht nur eine Idee, sondern die typische VIRES-Struktur: Problem → Nutzen → technische Module → System- und Kontrolllogik → Anwendung → nächste Entwicklungsschritte.

Hinweis: Die dort gezeigten VIRES-Eigenkonzepte dienen als Arbeits- und Referenzbeispiele. Kundenprojekte und vertrauliche Kundeninformationen werden nicht veröffentlicht.

Edge-Sicherheitsbox

Beispiel für lokale KI-, Sicherheits- und Fallbacklogik.

Berufsprofil-Smart-Badge

Beispiel für Identität, Rollen, Kompetenz- und Freigabelogik.

Datenschutz-Wearable

Beispiel für Sensorik, Zonenerkennung, Nutzerfeedback und Datenschutzlogik.

KI-Audit-Terminal

Beispiel für Governance, Prüfbarkeit und kontrollierte KI-Nutzung.

Rettungs-Wearable

Beispiel für Offline-Fallback, robuste Zustandslogik und Assistenz.

Schulraum-Edge-Box

Beispiel für geschützte lokale KI- und Bildungssysteme.

10. Konzeptentwicklung oder IP Development?

FrageKonzeptentwicklungTechnical IP Development
AusgangspunktProblem, Idee, Zukunftswunschkonkreter technischer Erfindungs- oder IP-Raum
ZielWas könnte man technisch bauen?Wie wird eine technische Lehre als übergabefähiger Anmeldeentwurf strukturiert?
OutputProdukt-/Systemkonzepttechnischer Anmeldeentwurf / Erfindungsdossier
Patentabsicht nötig?NeinJa, typischerweise
Kann daraus IP entstehen?Ja, mögliche Kandidaten können sichtbar werdenDas ist Kern des Auftrags
FolgeschrittEntwicklung, Prototyp, Partner oder optional IP Developmentrechtliche Endprüfung und Schutzrechtsverfahren

11. B2B-Rahmen für Konzeptaufträge

Damit Auftrag, Übergabe und Verantwortlichkeiten von Anfang an sauber bleiben, arbeitet VIRES mit klar abgegrenzten Leistungsregeln.

LeistungsgegenstandBeauftragt wird die technische Konzept-, Strukturierungs- und Dokumentationsleistung gemäß Angebot. Umsetzung, Bau, Programmierung, Konstruktion, Prüfung, Zertifizierung oder Markteinführung sind nur enthalten, wenn sie ausdrücklich separat vereinbart wurden.
KundengrundlagenDer Auftraggeber stellt die für das Konzept wesentlichen fachlichen, technischen und tatsächlichen Ausgangsdaten vollständig und richtig bereit. Wo Spezialwissen oder Messwerte erforderlich sind, werden diese vom Kunden oder dessen Fachpartnern geliefert.
Änderungen & ZusatzumfangDie vereinbarten Korrekturrunden betreffen die beauftragte Zielrichtung. Neue Produktideen, zusätzliche Systempfade oder eine nachträgliche wesentliche Änderung des Briefings gelten als Zusatzumfang und werden vor Weiterarbeit transparent angeboten.
Abnahme & ÜbergabeVor der Finalübergabe erhält der Auftraggeber eine Review-Fassung. Nach den vereinbarten Korrekturen und vollständiger Zahlung werden die finalen Konzeptunterlagen übergeben.
Nutzungsrechte am ArbeitsergebnisDie vertraglich vereinbarten Nutzungsrechte am kundenspezifischen Arbeitsergebnis gehen nach vollständiger Zahlung auf den Auftraggeber über. Vorbestehende VIRES-Methoden, allgemeine Baukastenlogik und unabhängig entwickelte Grundlagen bleiben hiervon unberührt.
Keine Erfolgs- oder MachbarkeitsgarantieEin technisches Konzept ist eine Entwicklungs- und Entscheidungsgrundlage. VIRES garantiert weder technische Serienreife noch wirtschaftlichen Erfolg, regulatorische Zulassung, Patentierbarkeit oder die erfolgreiche Umsetzung durch Dritte.
Drittrechte & SchutzrechteEine rechtliche Prüfung von Patenten, Marken, Designs, Urheberrechten, Freedom-to-Operate oder sonstigen Drittrechten ist nicht Bestandteil der Konzeptentwicklung. Solche Prüfungen erfolgen bei Bedarf durch geeignete Fachberater.
VertraulichkeitVertrauliche Kundenunterlagen und nicht veröffentlichte technische Details werden ausschließlich für den vereinbarten Auftrag verwendet. Für besonders sensible Vorhaben kann vor dem Briefing eine gesonderte Vertraulichkeitsvereinbarung abgeschlossen werden.

Die konkrete vertragliche Ausgestaltung erfolgt im jeweiligen Angebot bzw. in den zugrunde liegenden B2B-Auftragsbedingungen. Diese Leistungsseite beschreibt den allgemeinen Leistungsrahmen.

12. Vertraulichkeit & Kundenideen

Ihre konkrete Idee bleibt Ihre Kundeninformation.
Vertrauliche technische Lösungswege, Zeichnungen, interne Produktdaten, nicht veröffentlichte Architekturen und konkrete Kundenmerkmale werden nicht für eigene VIRES-Produkte oder Schutzrechtsprojekte übernommen.

Allgemeine Problemstellungen oder öffentlich bekannte Branchenprobleme können unabhängig neue VIRES-Forschungsfragen anstoßen. Entscheidend ist die saubere Trennung zwischen dem vertraulichen Kundenkonzept und einer unabhängig entwickelten eigenen Lösung.

Geeignete Technologiefelder & Leistungsgrenzen im Detail ansehen

13. Besonders passende Felder

KI & Software

Agenten, Assistenzsysteme, Kontextlogik, lokale/Cloud-KI, Rollen- und Freigabesysteme.

Robotik & Physical AI

Sensorik, Interaktion, Zustandslogik, Assistenz, Human-Gates und sichere Übergaben.

Edge & Security

Offlinebetrieb, lokale Verarbeitung, Netztrennung, Fallback, Sync und sichtbare Sicherheitszustände.

Wearables & Smart Devices

Badges, Assistenz-Wearables, Datenschutz-, Rettungs-, Kontext- und Arbeitsgeräte.

Bildung & Training

KI-Tutoren, geschützte Lernräume, hybride Teilnahme, Lernstationen und Kompetenzlogik.

Medizin & Pflegeassistenz

Nicht-diagnostische Vorstrukturierung, Teilhabe, Orientierung, Workflow- und Informationsassistenz.

Industrie & Arbeit

Servicekapseln, Berufscockpits, Wartungs-, Ressourcen- und Prozessassistenz.

HMI / AR / Holo

Arbeitskarten, erklärende Interfaces, räumliche Darstellung und sichtbare Interaktionslogik.

Governance & Compliance

Audit-Terminals, Freigabeschichten, Kompetenzsysteme, Protokollierung und kontrollierte KI-Nutzung.

14. Wo Fachspezialisten nötig sind

Wenn die eigentliche Neuerung von konkreter Mechanik, Chemie, Werkstoffen, Elektroniklayout, Hochfrequenztechnik, Statik, Aerodynamik, pharmakologischen Daten oder klinischer Wirksamkeit abhängt, entwickelt VIRES nur die darüberliegende System- und Konzeptlogik auf Basis verlässlicher Kundendaten.

Grundregel: Der Kunde kennt die physische und fachliche Realität seiner Technik. VIRES entwickelt daraus Systemstruktur, Funktionsraum, KI-/Kontrolllogik und Zukunftsvarianten.

15. Unverbindlich starten

Sie haben nur einen Satz im Kopf? Das reicht für den Anfang.
„Ich hätte gern ein Gerät, das …“ · „Bei uns geht ständig … verloren.“ · „Kann KI dabei helfen, dass …?“ · „Wie könnte dieses Produkt in zehn Jahren aussehen?“

Der erste Machbarkeitsblick dauert typischerweise 15–30 Minuten und ist kostenfrei. Danach erhalten Sie ein klares Go/No-Go und – wenn es passt – ein Festpreisangebot.